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ZUSCHAUERSTIMMEN

zu Nathan der Weise

zu Nathan der Weise:

Im Lärm von Kampfgesängen, Rechtspopulismus, Gewalttaten und einer überall zunehmenden verirrten Verrohung leben wir. Und es ist es so wichtig, dass es im Diskurs Stimmen der Vernunft gibt! Eine solche verlieh Lessing seinem Nathan, neben die er eine schwärmerische Recha, eine intrigante Sita, einen belehrbaren Saladin, einen beherzten, verwirrten Tempelritter und eine wohlgesonnene Daja stellt. Nathan breitet sein Sammelsurium der wohlüberlegten Raisoniertheit aus und erklärt den einen zentralen Gedanken: Dass wir alle Menschen sind.
Mehr ist nicht zu sagen. Menschen, die programmiert werden. Und wenn man dem schon unausweichlich ausgeliefert ist, dann ist es gut zu wissen, dass es auch humanistische Programme gibt, die den Toleranzgedanken lehren, so wie das Programm des tapferen und wackeren Lessings.
Danke für die gute Inszenierung, aktualisiert und modernisiert, sympathisch und gewinnend durch eine erfrischende Darbietung der engagierten Schauspieler! Sehr zu empfehlen!

Grüße vom Deutschlehrer der 10c des HSG Hösbach




 

Hat es Ihnen gefallen? Schreiben Sie uns!

hp.erthal@gmx.de




 

„Nathan der Weise“

Nach der Lektüre des dramatischen Gedichts von Lessing konnten die Schülerinnen und Schüler mühelos dafür gewonnen werden, an einem Januarabend das Kellertheater in der Erthalstraße zu besuchen. Die 10a war sehr gespannt darauf, wie die Figuren des Stückes auf der Bühne lebendig werden sollten. Die moderne Adaption kam ebenso gut an wie die Beibehaltung der hochaktuellen Ideen Lessings zu religiöser Toleranz: die Handlung spielt im Jerusalem des 12. Jahrhunderts, in einer Region, die nach wie vor von religiös-politischen Konflikten geschüttelt ist. Besonders beeindruckt war die Klasse von Dieter Schaller, einem pensionierten Deutschlehrer unserer Schule, der die Titelfigur ausgesprochen intensiv dargestellt hat. Insgesamt war es für uns alle ein Gewinn und bot intensiven Gesprächsanlass, sowohl auf der Heimfahrt als auch im Deutschunterricht.
Christine Bloch,
Deutschlehrerin am Hermann-Staudinger-Gymnasium Erlenbach a. Main




 

zu "KUNST":

Ihre Premiere der Inszenierung "Kunst" hat uns sehr gut gefallen. Die Stücke von Yasmina Reza treffen sehr gut den Zeitgeist und Ihre Schauspieler haben die Personen hervorragend verkörpert.

Waltraud und Peter Arnold am 9.10.2015

Ich war begeistert, drei wunderbare Schauspieler in den Rollen von Marc, Serge und Yvon haben mir gezeigt wie das Innenleben der Männer ticken kann. sie haben es sehr fein geschafft mir zu zeigen, was ein Kunstwerk anrichten kann in der Seele von einem Mann. Dank auch an den Regisseur für den prächtigen Theaterabend.

Asta Toril am 9.10.2015




 

zu „Die Präsidentinnen“:
Ich habe lauthals gelacht und besonders das Mienenspiel der Grete war schön anzusehen und einfach genial! Aber auch die anderen beiden waren super! Fazit: Ein toller Abend, ich sollte öfters ins Theater gehen …
Iron Yve im Februar 2014

Vielen Dank für einen sehr kurzweiligen Abend. Schon allein diese unvergleichliche Mimik ... ein absolut sehenswertes Stück. Wir kommen garantiert wieder.
Marianne Merle


zu "Medea"
:
Es ist gigantisch, was ihr auf der Bühne leistet. Medea hat uns sehr gut gefallen und wir freuen uns schon auf die nächsten Theaterstücke.
Frank und Katrin Städter am 03.07.2013

Vielen Dank für diese medeastische MEDEA-Vorstellung am Freitagabend! Erstaunlich, dass ein so antikes Stück letzten Endes immer noch so zeitgemäß ist ... sehr bewegend! Toll inszeniert! Großes Lob!
Melanie Dellschau am 02.07.2013

zu Cuvée "LAUSCHANGRIFF VOL.2 – LIEDERMACHER"
:
Es war pure Freude, den Liedern zu lauschen, oftmals mit Gänsehaut. Oft hat man sich selbst in den Texten wiedererkannt. Der Abend war für uns alle ein wunderbares Erlebnis und wir freuen uns schon auf den nächsten "Lauschangriff" im September!
Claudia Konrad am 08.04.13

zu "Die Räuber"
:
Herr Geisler als Franz Moor spielt seine Rolle sensationell überzeugend. Ich hatte echt Gänsehaut. Weiter so, wir haben uns vorgenommen, kein Stück zu verpassen. Und das würde ich allen empfehlen wollen ...
Petra Anja Brand am 11.11.12

zu "Gretchen 89ff."
:
BEEINDRUCKEND – die Leistung und Vielfältigkeit menschlicher Darstellung!
Sabina Friedrich am 20.04.12

zu "Faust"
:
Die Faust-Inszenierung im Erthal-Theater war einfach fantastisch! Es war ein fantastischer Abend, der uns noch Tage danach in seinem Bann festhielt und mich sogar in meinen Träumen heimsuchte. Ganz großes Kompliment!
Dr. Monika Schmittner am 29.03.12

zu "Diener zweier Herren"
:
ich habe schon lange nicht mehr so entspannt gelacht, ein Augen-, Ohren und Seelenschmaus
Markus C. am 14.1.12

Ich möchte noch einmal kurz Rückmeldung geben, dass uns Ihre Inszenierung super gut gefallen hat. Die Schüler haben gleich danach über diese Schwerpunktsetzung auf die Gretchentragödie diskutiert, morgen im Unterricht wird es sicher weitergehen!
Lehrerin, Spessart-Gymnasium Alzenau am 19.12.11

Liebe Erthaler, der FAUST hatte es in sich - zwar war es nicht einfach, nach einem
Stressarbeitstag Goethes bildhafter Sprache zu folgen, aber so wie ihr
es umgesetzt habt, muß ich echt sagen: große Schauspielkunst! Was für
eine Intensität! Bitte mehr von euch!
Wolfgang am 06.12.11

Ich muß noch einmal sagen, das Erthal-theater ist einfach Klasse und es ist wirklich erstaunlich, was Ihr da auf die Beine stellt -absolut Super.
Rolf Walter am 14.11.11

Vielen Dank für die tolle Vorstellung! Die Schüler hatten sehr viel Spaß
und waren gleichzeitig echt beeindruckt. Sie wollten gerne den 2. Teil
sehen ... Was will man mehr?
Ich bin sehr froh, dass ich gleich zwei Jahrgänge zum Besuch Ihres
"Faust" verdonnert habe.
Auch das Gespräch im Anschluss war lohnend und für - glaube ich - alle
Beteiligten aufschlussreich. Bitte richten Sie dem Ensemble noch einmal
unseren herzlichen Dank für die Zeit und die Energie aus, die alle für
unsere Schüler zusätzlich zu der spannenden Aufführung noch aufgebracht
haben.
Ich hoffe, die weiteren HSG-Aufführungen verlaufen ähnlich erfolgreich.
Lehrerin des Hermann-Staudinger-Gymnasium, Erlenbach am 27.10.11


Vielen Dank für den gelungenen Theaternachmittag. Diese lebendige, provozierende und nachdenklich machende Inszenierung wird uns bei der Woyzeck-Lektüre im nächsten Halbjahr noch begleiten.
Lehrerin des Dalberg-Gymnasium am 29.11.10


Zu "Woyzeck"
: Mir tun die Hände weh vom vielen Klatschen. Wow!!!
Mir fehlen die Worte.
Wolfgang am 13.11.10


Ich bin immer wieder begeistert von diesen eindrucksvollen Stücken, Macbeth und Woyzeck werden mir immer tief in Erinnerung bleiben. Ich finde es auch grandios, daß der inhaltliche Transfer in die Gegenwart immer wieder Spielraum für eigene Interpretationen zuließ. Für mich waren die Stücke sehr zeitaktuell.
Es ist toll, daß es so eine Bühne und so ein tolles Ensemble im kleinen Aschaffenburg gibt - ich würde mir sehr wünschen, daß das auch noch lange so bleibt!
Vielen Dank für diesen mehr als beeindruckenden Abend!
Ganz herzlichen Gruß und weiterhin großen Erfolg
Rolf-D. Walter am 30.10.10


Zu "Macbeth": Ich habe krampfhaft versucht nicht zu zwinkern, um nichts zu verpassen! mega!:lol:
Milana Weidmann am 3.7.10


i love this theater. i haven't seen macbeth yet, but i know its awesome!! i'm their biggest fan :lol:
Lori Herrmann am 1.7.10


allein der mut, macbeth in diesen Rahmen zu transponieren ist bewundernswert, das ergebnis mit imponierend schwach umschrieben. dieser macbeth durchflutet das theater im wörtlichsten sinne bis in den thekenbereich. eine wunderbare, bestürzende, ergreifende umsetzung! die körperliche nähe der darbietung, das unvermeidbare einbezogensein verdichtet das erleben der aufführung bis zum beklemmung. ich war sehr berührt und tief - besser hoch - beeindruckt.
danke für das engagement des ensembles und das angebot im erthaltheater
Markus C. am 28.6.10


auch die offene zweierbeziehung, allen berechtigten anderen hymnen trotzend meine favourite performance ist von der inszenierung wunderbar in das theater eingepasst, lebt aber auch in besonderem maße von der ausdrucksstarken präsenz und den brillanten verbalen und nonverbalen dialogen der beiden darsteller. eine vorstellung, in der das duell als duett in wunderbarer ausgewogenheit sich von frau zu mann und zurück bewegt. sich diesen konflikten auszuliefern gehörte zu den vergnüglichsten theatererlebnissen des jahres
Markus C. am 28.6.10


So stelle ich mir ein Theater vor: originelle und einzigartige Interpretation von Macbeth! Vielen Dank! Bis bald!:)
Goller Galina am 26.6.10




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