Zuschauerstimmen

zu Honig im Kopf

Theater im heimischen Wohnzimmer – ungefähr so fühlte sich dieser rundum gelungene Abend an. Angefangen bei den persönlichen Willkommensworten des Hauptdarstellers: So ein familiär und gemütliches Ambiente erzeugt wohl kaum ein anderes Schauspielhaus so gut wie das Erthaltheater! Und bei der schauspielerisch großartigen Aufführung von HONIG IM KOPF blieb zweifellos kein Auge trocken.
GÖDEKULTURJAHR


zu Faust:

Es war nicht das erste Mal, dass ich mit Schülern des Kurses ein Dramenstück besucht habe, aber es war das erste Mal, dass alle wirklich begeistert gewesen sind! Danke für diese tolle Aufführung!

Kristin Seidel, Lehrerin Hanns-Seidel-Gymnasium


zu HONIG IM KOPF

Lilli Chapeau: Zum Lachen und Weinen zugleich, fesselnd vom ersten Augenblick bis zum letzten Vorhang, nicht zuletzt durch die unwiderstehlich mitreißende Leistung der Schauspieler. Wer sich dieses Stück entgehen lässt, hat was versäumt!



Liebes Team des Erthal-Theaters,
gestern war ich bei der Premiere zu "Honig im Kopf".
Den Film dazu habe ich nie gesehen, aber das Theaterstück war wirklich klasse!
Ich habe an vielen Stellen gelacht, aber auch einigen Stellen geweint.
Die Familie, die Darstellung der Situationen , die Schauspieler - alles hat einfach perfekt zueinander gepasst und wurde sehr authentisch auf die Bühne gebracht.
Hut ab vor so viel schauspielerischer Leistung, die so gar nicht gespielt wirkte!
Vielen Dank für den schönen Abend!
Liebe Grüße
Stefanie Benzing


Ich möchte Ihnen und Ihren Schauspielern sehr herzlich zur gelungenen Premiere von "Honig im Kopf" gratulieren.

Mein Kollege und ich hatten gestern, am 17.01. das außerordentlicher Vergnügen dieser beizuwohnen und wurden sehr gut unterhalten. Nicht nur sehr gut unterhalten wurden wir, sondern auch mit viel Gesprächsstoff und Inhalten zum Nachdenken und Fragen haben wir das Erthaltheater gestern abend verlassen. Ihre Inszenierung, das Spiel mit der stückweisen Reduktion der Portraits und der zunehmenden Reduktion der musikalischen Zwischenstücke und dem Dazwischentreten des Rauschens symbolisch und auditiv zu verbinden und zu untermalen und dadurch den schrittweisen Verlust des Opas/Vaters/Schwiegervaters noch einmal eindrücklicher zu verdeutlichen, hat uns sehr beeindruckt und in seinen Bann. Für nun jedoch noch einmal: Herzlichen Glückwunsch!

Ich bzw. wir wünschen Ihnen zahlreiche interessierte und ebenso begeisterte Besucher.

Dr. Agnes Rosenhauer





zu Nathan der Weise

zu Nathan der Weise:

Im Lärm von Kampfgesängen, Rechtspopulismus, Gewalttaten und einer überall zunehmenden verirrten Verrohung leben wir. Und es ist es so wichtig, dass es im Diskurs Stimmen der Vernunft gibt! Eine solche verlieh Lessing seinem Nathan, neben die er eine schwärmerische Recha, eine intrigante Sita, einen belehrbaren Saladin, einen beherzten, verwirrten Tempelritter und eine wohlgesonnene Daja stellt. Nathan breitet sein Sammelsurium der wohlüberlegten Raisoniertheit aus und erklärt den einen zentralen Gedanken: Dass wir alle Menschen sind.
Mehr ist nicht zu sagen. Menschen, die programmiert werden. Und wenn man dem schon unausweichlich ausgeliefert ist, dann ist es gut zu wissen, dass es auch humanistische Programme gibt, die den Toleranzgedanken lehren, so wie das Programm des tapferen und wackeren Lessings.
Danke für die gute Inszenierung, aktualisiert und modernisiert, sympathisch und gewinnend durch eine erfrischende Darbietung der engagierten Schauspieler! Sehr zu empfehlen!

Grüße vom Deutschlehrer der 10c des HSG Hösbach


Hat es Ihnen gefallen? Schreiben Sie uns!

hp.erthal@gmx.de


„Nathan der Weise“

Nach der Lektüre des dramatischen Gedichts von Lessing konnten die Schülerinnen und Schüler mühelos dafür gewonnen werden, an einem Januarabend das Kellertheater in der Erthalstraße zu besuchen. Die 10a war sehr gespannt darauf, wie die Figuren des Stückes auf der Bühne lebendig werden sollten. Die moderne Adaption kam ebenso gut an wie die Beibehaltung der hochaktuellen Ideen Lessings zu religiöser Toleranz: die Handlung spielt im Jerusalem des 12. Jahrhunderts, in einer Region, die nach wie vor von religiös-politischen Konflikten geschüttelt ist. Besonders beeindruckt war die Klasse von Dieter Schaller, einem pensionierten Deutschlehrer unserer Schule, der die Titelfigur ausgesprochen intensiv dargestellt hat. Insgesamt war es für uns alle ein Gewinn und bot intensiven Gesprächsanlass, sowohl auf der Heimfahrt als auch im Deutschunterricht.
Christine Bloch,
Deutschlehrerin am Hermann-Staudinger-Gymnasium Erlenbach a. Main


zu "KUNST":

Ihre Premiere der Inszenierung "Kunst" hat uns sehr gut gefallen. Die Stücke von Yasmina Reza treffen sehr gut den Zeitgeist und Ihre Schauspieler haben die Personen hervorragend verkörpert.

Waltraud und Peter Arnold am 9.10.2015

Ich war begeistert, drei wunderbare Schauspieler in den Rollen von Marc, Serge und Yvon haben mir gezeigt wie das Innenleben der Männer ticken kann. sie haben es sehr fein geschafft mir zu zeigen, was ein Kunstwerk anrichten kann in der Seele von einem Mann. Dank auch an den Regisseur für den prächtigen Theaterabend.

Asta Toril am 9.10.2015


zu „Die Präsidentinnen“:
Ich habe lauthals gelacht und besonders das Mienenspiel der Grete war schön anzusehen und einfach genial! Aber auch die anderen beiden waren super! Fazit: Ein toller Abend, ich sollte öfters ins Theater gehen …
Iron Yve im Februar 2014

Vielen Dank für einen sehr kurzweiligen Abend. Schon allein diese unvergleichliche Mimik ... ein absolut sehenswertes Stück. Wir kommen garantiert wieder.
Marianne Merle


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